Historie



[2010]    Übernahme durch Fa. Alfred Kärcher Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co.KG hat zum 01.09.2010 unsere Firma, die Bernhard Ringler Apparatebau GmbH übernommen.


[2003]    Zertifizierung des gesamten Unternehmens nach ISO 9001 : VDA 6.4


[1995]    Dritter Bauabschnitt
Bau einer neuen Montagehalle, Kapazitätserweiterung in der Montage/Versand und Prüfstation zusätzl. 600 m².
Insgesamt nun ca. 2200 m² Montage Produktions- und Büroräume



[1982]    Erweiterung der Produktions- und Lagerkapazität um weitere 600 m² und Bürofläche um 200 m² erweitert


 
[1976]    Bau der 1. Produktionshalle und Lagerhalle 750 m² sowie zusätzl. Büroräume
Ausschließlich Hersteller von Sauggeräten für die metallverarbeitende Industrie



[1973]    Produktentwicklung des klassischen Spänesaugers RI 300, der die Vorteile vereinte: Schnelles Abreinigen, industriegerechte Bauweise, Trennung von Spänen und Emulsion, Rückführung der Kühlemulsion zur Maschine, und Kippentleerung der Späne. Die damals bahnbrechende Erfindung wurde in ganz Deutschland zum Verkaufsschlager.
Der Industriesauger RI 300 ist auch heute noch der Klassiker unter den Industriesaugern und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Stahlbauweise ist geblieben, und zeichnet sich durch robuste Bauweise und perfektes Handling aus.
Bald kamen weitere Anfragen aus der Industrie nach weiteren Absauglösungen. So wurde die Produktpalette im Laufe der Zeit erweitert. Die Konstruktionen wurden komplett im Hause Ringler entwickelt und mit vielen Patenten und Gebrauchsmustern geschützt.


 
[1970]    Gründung in Waldstetten durch Herrn Bernhard Ringler als Lohnfertigungsbetrieb für Schweiß- und Drehteile in gemieteten Räumen.
Die Grundidee kam durch die Frage auf: Wie reinigt man am schnellsten Werkzeugmaschinen von Spänen und Emulsion? Das bis dahin übliche Abkehren der Späne mit dem Besen hatte die Nachteile, dass die Emulsion nicht erfasst wurde und viel Zeit in Anspruch nahm.